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Adobe Capture

Asset-Erstellung für Designer

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Dank der umfangreichen Auswahl an Design-, Foto- und Video-Apps von Adobe stehen Kreativen auch unterwegs leistungsstarke Editing-Tools zur Verfügung.

Dabei geht es manchmal gar nicht darum, ein Projekt fertigzustellen, wenn du gerade nicht am Schreibtisch sitzt – sondern eher darum, dich von der Aussenwelt direkt inspirieren zu lassen.

Adobe Capture bringt gleich sieben superstarke Tools mit und nutzt die Kamera in deinem iPhone oder iPad, um die Welt um dich herum zu dokumentieren. So kannst du Fundstücke in deine digitale Arbeit einfliessen lassen.

Jedes Tool – Materialien, Schrift, Formen, Farben, Looks, Muster und Pinsel – dient einem kreativen Zweck.

Sie alle funktionieren ähnlich: Du fotografierst, und dann bearbeitest du die Aufnahme mit Capture. Anschliessend lässt sich das Bild problemlos in andere Adobe-Produkte einbinden, etwa in Photoshop oder Illustrator – vorausgesetzt, du hast es vorher in deiner Creative Cloud-Bibliothek gespeichert.

Ein beeindruckender Werkzeugkasten

Entscheide selbst, ob du deine Arbeiten als Bitmaps oder Vektorgrafiken speicherst. Bitmaps, das gängige Format in Photoshop, setzen sich aus Pixeln zusammen. In Vektorgrafiken, wie in Illustrator verwendet, basiert die Erstellung von Kurven und anderen geometrischen Formen auf mathematischen Berechnungen.

In der App findest du die Tools gleich über dem Kameraauslöser. Wische rüber zu „Formen“. Fotografiere hier handgezeichnete Skizzen und wandle sie in skalierbare Vektorkunst um. Das erspart dir mühsames Einscannen und ist in ein paar Sekunden erledigt.

Richte deine Kamera auf die Zeichnung – oder eine andere Grafik, die du irgendwo siehst, vielleicht ein Symbol auf einem Strassenschild oder ein Logo auf einem Turnschuh. Tippe dann auf das Bild, um es einzufrieren. Ist die Zeichnung noch nicht perfekt, tippe auf die zwei Kreise oben rechts und nimm ein paar Anpassungen vor. Auf dem Auslöser siehst du ein Häkchen in der Mitte. Tippe auf die Schaltfläche, um die Zeichnung weiter zu verbessern und zu bearbeiten, bis sie perfekt freigestellt ist.

Wähle einen Bereich in einem Foto aus und versuche, daraus einen Pinsel zu erstellen – genau wie dieses Endlosmuster aus Rosen.

Mit den Pinseln und Radierern des „Verbessern“-Tabs stellst du deine Illustration frei, während du im Tab „Glätten“ die Kanten glätten kannst. Jetzt nur noch speichern, und schon steht dir deine Vektorgrafik in deiner Creative Cloud-Bibliothek zur Verfügung. So hast du in Illustrator und Photoshop einfachen Zugriff auf deine Zeichnungen.

In wenigen Minuten wird aus einer Serviettenskizze eine Illustration, die sich digital bearbeiten und auf jede Grösse skalieren lässt. Mit „Muster“ erstellst du wiederkehrende geometrische Designs von allem, was du so siehst.

Mit dem „Materialien“-Tool erfasst du Strukturen und überträgst sie auf 3D-Objekte. Fotografiere die Holzstruktur eines Tisches und visualisiere sie auf verschiedensten Objekten – oder exportiere sie für später.

Unter „Pinsel“ wählst du einen Bildteil aus und wandelst ihn in einen reproduzierbaren Pinsel um, den du überall anwenden kannst – ganz schön gewagt, wenn du damit Memes von deinen Freunden erstellst.

Das ist noch längst nicht alles!

Du siehst irgendwo deine neue Lieblingsschriftart? Mach ein Foto davon, und Adobe Capture findet ähnliche Schriftarten, die du für deine Arbeiten nutzen kannst.

Mit den restlichen Tools fotografierst du spannende Designs und Farben und bearbeitest sie, um sie in deine eigenen Arbeiten einzubauen.

Mit einer Wischbewegung geht's weiter zu „Schrift“. Begib dich auf die Suche nach einem Schild mit Inschrift oder vielleicht einer Speisekarte. Nach ein paar Taps erfährst du, welche Adobe-Schriftarten am ähnlichsten aussehen. Innerhalb weniger Sekunden weisst du auch, wo du die coole Schrift auf der Rückseite deiner Shampoo-Flasche herbekommst.

Erstelle auf Basis deiner Fotos Paletten mit kräftigen Farben, die dich bei künftigen Projekten inspirieren.

„Farben“ und „Looks“ sind zwei Tools, mit denen du problemlos harmonierende Farbpaletten aus aufgenommenen Fotos oder Videos erzeugst. Ein Beispiel: Richte deine Kamera in „Farben“ auf den Sonnenuntergang. Die App findet fünf Farben aus dem Bild, die gut zusammenpassen. Du entwirfst gerade eine Modelinie, die von den Farben der italienischen Landschaft inspiriert ist? Jetzt kannst du tatsächlich genau die Farben verwenden, die du auf einem Foto von der italienischen Landschaft festgehalten hast.

Mit „Looks“ können Filmemacher und Fotografen die Palette aus einer Szene nutzen, um ihre Bilder zu kolorieren. Du möchtest das verträumte Feeling der goldenen Stunde in ein Bild bringen? Dann schnapp dir das Bild, das dich dazu inspiriert hat, importiere es in „Looks“ und übernimm den Farbeffekt wie einen Filter in dein neues Bild.

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