FEUER UND FLAMME

Trends und Tiefgang

Der grösste Fan von Covet Fashion.

Covet Fashion

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Tagsüber leitet Sarah Fink ein kardiologisches Forschungslabor an der medizinischen Fakultät der Johns Hopkins University. In ihrer Freizeit ist sie eine weltweit erfolgreiche Fashion-Gamerin und virtuelle Stylistin.

In ihrem Lieblingsspiel Covet Fashion – mit Outfits echter Designer wie Calvin Klein und Rachel Zoe – stylt Sarah animierte Models für Vorstellungsgespräche. Für Cocktailpartys. Und für alles dazwischen.

Sarah Fink spielt Covet Fashion seit 2015 und hat mittlerweile mehrere tausend Stunden auf ihrem Spielkonto, wie sie selbst sagt.

Die Community aus mehreren Millionen Spielerinnen und Spielern stimmt anschliessend über die besten Looks ab – und entscheidet sich scharenweise für Sarahs Style. Je mehr Zuspruch Sarah bekommt, umso mehr digitale Kleidung kann sie kaufen und umso mehr Figuren kann sie einkleiden. Die nächsten Vorstellungsgespräche und Cocktailpartys dürfen also kommen.

Bislang hat Sarah Fink digitale Kleidung im Wert von mehr als 27 Millionen US-Dollar in ihrem virtuellen Kleiderschrank – eine der wertvollsten Kollektionen des Spiels.

Im September 2018 veranstaltete Sarah Fink – hier eine aktuelle Aufnahme – ein Treffen, bei dem die Fans und das Entwicklerteam von Covet Fashion in Washington D.C. zusammenkamen.

Alles begann damit, dass sich Sarah Fink den langen Arbeitsweg per Bus mit Spielen auf ihrem iPhone vertrieb. Begeistert von der Kombination aus Wettkampf und Miteinander ist sie seit 2015 fast täglich in der Covet Fashion-Community aktiv.

„Ich hätte nie gedacht, dass ich mich Menschen, die ich noch nie getroffen habe, so verbunden fühlen könnte. Aber viele sind eine zweite Familie für mich geworden“, sagt sie.

Neuer Look gefällig? Für Sarah Fink ist Covet Fashion eine wertvolle Informations- und Inspirationsquelle, um sich über die neuesten Trends auf dem Laufenden zu halten.

Da ist zum Beispiel Luiza, eine Modedesignstudentin aus Brasilien. Sarah schreibt regelmässig mit ihr, hat sie persönlich aber noch nicht kennengelernt. Oder Kelly aus Florida. Sarah nennt sie liebevoll „Covet Mom“, weil Kelly allen mit ihrem mütterlichen Rat zur Seite steht.

Für Sarah, die an Fibromyalgie und der Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis leidet, hat die Community von Covet Fashion gewissermassen heilende Wirkung. „Wir haben dieses grossartige Netzwerk von Frauen, die einfach wissen, was man gerade durchmacht. Sie sind mir eine grosse Stütze“, sagt sie.

„Wir lachen zusammen und unterstützen uns bei Problemen, auch ausserhalb des Spiels. Selbst wenn es Covet Fashion morgen nicht mehr gäbe, weiss ich, dass diese Menschen immer Teil meines Lebens sein werden.“

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