UNBEDINGT ANSCHAUEN

Willkommen in Disneys Schatzkammer

Disney+ bietet zahllose Klassiker als Streaming-Video an.

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Weisst du noch, wie du damals, an schulfreien Tagen, eingehüllt in eine Kuscheldecke, deine Lieblingsfilme von Disney genossen hast? Auf ausgeleierten VHS-Kassetten, auf DVDs oder vielleicht schon als Download? Ganz egal, wann das war: Die cineastischen Höhepunkte deiner Kindheit stehen dir jetzt immer und überall zur Verfügung – dank Disney+.

Viele dieser Klassiker lassen sich nun erstmalig bequem streamen. Hier sind nur ein paar Höhepunkte des aktuellen Angebotes, das sich bald noch vergrössern wird.

Schneewittchen und die sieben Zwerge, 1937

Berichten zufolge war Walt Disney zarte 15 Jahre alt, als er den Entschluss fasste, das Märchen der Brüder Grimm auf die Leinwand zu zaubern. 20 Jahre später wurde es sein erster abendfüllender Zeichentrickfilm, und er gelang so gut, dass seine Figuren, Farben und Lieder heute noch so bezaubernd wirken wie einst 1937.

Interessantes Detail: Der Film erhielt 1937 einen ganz besonderen Oscar in Form einer Figur in Normgrösse und sieben kleineren.

Fantasia, 1940

Als unorthodoxe Kombination aus neuester Animationstechnik und klassischer Musik nimmt „Fantasia“ in Disneys Gesamtwerk eine klare Sonderrolle ein. Der dramatisch aufsteigende „Zauberlehrling“ mag sicher das bekannteste Stück des Films sein, doch auch die Abschnitte, die sich der „Nussknacker-Suite“, dem „Ave Maria“ und „Le sacre du printemps“ widmen, entfalten noch immer ihre wunderbare Magie.

Interessantes Detail: Als „Fantasia“ 1940 in den Kinos anlief, gab es in den USA noch gar keine vollständige Bühnenproduktion des Nussknacker-Balletts.

Bambi, 1942

Mit „Bambi“ ging das Studio seinerzeit neue Wege: Der Ton geriet eine Spur nachdenklicher, und anders als bei den Vorgängern „Dumbo“ und „Pinocchio“ waren alle Figuren des Films Tiere. Diesen Umstand nahmen die Zeichner zum Anlass, Bewegung und Verhalten in der Tierwelt genau zu studieren. „Bambi“ wird für immer einer der reizendsten Filme bleiben, die Disney je produziert hat.

Interessantes Detail: Über die gesamte Länge des Werks fallen kaum 1'000 Wörter.

Dornröschen, 1959

Nach dem grossen Erfolg von „Cinderella“ im Jahr 1950 wollte Walt Disney mit „Dornröschen“ ein weiteres Märchen in epischer Form auf die Kinoleinwand zeichnen. Das Ergebnis bleibt eine bemerkenswerte Leistung der Animationssparte Disneys, so detailreich sind die Charaktere, so üppig die Szenerien. Und bekanntlich endet der Film im wahrsten Sinne des Wortes märchenhaft. Walt Disney selbst bezeichnete „Dornröschen“ 1959 als „den schönsten Film, den wir je gemacht haben“.

Interessantes Detail: Prinzessin Aurora ist in dem 76-minütigen Werk nicht einmal 18 Minuten lang zu sehen.

101 Dalmatiner, 1961

Walt Disney hatte eine ausgeprägte Schwäche für Hunde. Es ist daher keine Überraschung, dass sich dieser komödiantische Thriller noch heute so grosser Beliebtheit erfreut. Doch die Produktion von „101 Dalmatiner“ war gerade in technischer Hinsicht kein Spaziergang: Disney gibt an, dass fast 6.5 Millionen schwarze Flecken in den 113'760 Bildern des Films über den Schirm tanzten.

Interessantes Detail: Bei der abendlichen gebellten Kommunikation der Hunde treten Figuren aus „Susi und Strolch“ in Erscheinung. Dabei hat auch eine ganz besondere Hundedame einen Cameo-Auftritt.

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