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Beschreibung

„... es gehört für mich zu den schönsten Erfahrungen, dass ich in Amorbach, dem einzigen Ort auf diesem fragwürdigen Planeten, in dem ich mich im Grunde noch zu Hause fühle, nicht vergessen worden bin.“*
Adorno to Annemarie Trabold, 31. Januar 1968

Das Bild von Amorbach im Odenwald wurde für ein breites und internationales Publikum ganz wesentlich geprägt durch Theodor W. Adornos Essay Amorbach (1966), der 1967 in dem (mittlerweile vergriffenen) Suhrkamp-Taschenbuch „Ohne Leitbild. Parva Aesthetica“ erschienen ist. Übersetzungen des Texts liegen u.a. in japanischer, französischer, italienischer und niederländischer Sprache vor. Amorbach ist inzwischen leicht greifbar in dem Insel-Taschenbuch T. W. Adorno: „Kindheit in Amorbach. Bilder und Erinnerungen“*
(Herausgeber R. Pabst, 2003).

Adornos autobiographische Reflexionen über Amorbach bilden die inhaltliche Grundlage für die Kunststationen in Amorbach und der näheren Umgebung.

An den von ihm beschriebenen topographischen Punkten werden seine Aussagen hörbar.

Neuheiten

Version 1.3

– Kleinere Verbesserungen und Fehlerbeseitigungen

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