iPhone-Screenshots

Beschreibung

iMobileSitter schützt Passwörter, PINs und TAN-Listen durch ein innovatives Verfahren, das mehr Sicherheit bietet als herkömmliche Passwort-Manager. Und dabei ist iMobileSitter so einfach zu bedienen wie die konventionellen Produkte. Angreifer verzweifeln, weil der iMobileSitter typische computergestützte Angriffe (z.B. Wörterbuch- und Brute-Force-Angriffe) wirksam vereitelt. Bei diesen Angriffen können heute viele Kombinationen mit modernen Angriffswerkzeugen und ggf. unter Ausnutzung äußerst günstig angebotener Rechenleistung (z.B. in Clouds) ganz einfach ohne besonderes Expertenwissen durchprobiert werden. So werden die vermeintlich sicheren Programme leichte Beute für Angreifer. Dies ist sogar dann der Fall, wenn diese als sicher anerkannte Verschlüsselungsverfahren wie z.B. AES einsetzen, da in den Anwendungsfällen die für die Sicherheit von diesen Verfahren wichtige Rahmenbedingungen nicht erfüllt sind. Anders beim iMobileSitter: Hier werden anerkannte Verschlüsselungsverfahren so eingesetzt, dass Hackern beim Angriff keine direkt verwertbare Rückmeldungen bekommen und die gespeicherten Passwörter somit sicher sind.

Neben einem gesteigerten Sicherheitsniveau bietet die Software weitere nützliche Funktionen wie etwa eine sichere Passwortgenerierung oder ein Backup zur Wiederherstellung im Fall von Defekt, Verlust oder Diebstahl des Endgeräts. Die iMobileSitter-Software kombiniert höhere Sicherheit und Komfortfunktionen mit einer kinderleichten Bedienung.

iMobileSitter wurde entwickelt vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT.


SICHERHEIT

iMobileSitter ist resistent gegen Wörterbuchangriffe und Brute-Force-Angriffe. Heute testen Hacker eine riesige Menge von Master-Passwörtern, um an die gespeicherten Geheimnisse zu gelangen. Wenn die Daten mit konventionellen Programmen verschlüsselt wurden, kann man erkennen, ob ein Angriffssversuch erfolgreich ist - und zwar ohne, dass das Ergebnis des Entschlüsselungsversuchs als potenzielles Passwort bei dem jeweiligen Dienst eingegeben werden muss.

Beim iMobileSitter ist das anders. Hier kann ein Angreifer am Entschlüsselungsergebnis nicht erkennen, ob der Versuch erfolgreich war oder nicht. Gleich welches Master-Passwort eingegeben wird, der MobileSitter akzeptiert jede Eingabe und entschlüsselt die gespeicherten Daten immer in Abhängigkeit vom eingegebenen Master-Passwort, ganz egal, ob das Master-Passwort korrekt ist oder nicht. Jedoch leitet die Software den Angreifer in die Irre, indem falsche Passwörter angezeigt werden.

Jedes Berechnungsergebnis sieht dann so aus, als ob es richtig sein könnte. Wird also beispielsweise eine hinterlegte PIN für eine EC-Karte entschlüsselt, dann wird es sich bei dem Entschlüsselungsergebnis immer um eine vierstellige Ziffernkombination handeln. Somit ist aus Sicht eines Angreifers – egal ob Hacker oder Hacker-Software – nicht zu unterscheiden, ob das eingegebene Master-Passwort korrekt ist oder nicht. Für Angreifer scheint jeder Entschlüsselungsversuch erfolgreich zu sein. Dem Angreifer bleibt somit nichts anderes übrig, als die Korrektheit der Entschlüsselungsergebnisse bei dem jeweiligen Konto zu überprüfen. Dort greifen dann jedoch die üblichen Sicherheitsmechanismen nach Fehlversuchen, z.B. bei der EC-Karte nach drei Fehlversuchen.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.imobilesitter.com


EIGENSCHAFTEN

- anerkannte kryptographische Standards: AES, PBKDF2, ISO/IEC9797-1
- Gruppierbarkeit in Ordnern
- alphabetische und benutzerindividuelle Sortierung
- Suchfunktion
- verschlüsselte Datensicherung via Email und iTunes
- automatische Abmeldung
- Master-Passwort-Wechsel
- Gerätewechsel

Bitte kontaktieren Sie uns für Ihre Fragen, Kommentare und Anregungen. Für die Kontaktaufnahme aus der Software heraus nutzen Sie bitte "Options" > "E-Mail senden".

Neuheiten

Version 1.5.0

- Anpassungen an iOS 13
- Fehlerbehebung: Probleme mit der Suchfunktion unter iOS 13 behoben
- Sicherheitshinweis: Bitte legen Sie vor dem Update ein Backup innerhalb der MobileSitter-App an und übertragen Sie das Backup (.ims-Datei) per Mail oder per Datei auf ein anderes Endgerät.

Bewertungen und Rezensionen

3.8 von 5
89 Bewertungen

89 Bewertungen

Fffm1134 ,

Gut, aber verbesserungswürdig

Die App tut, was sie soll. Allerdings könnte etwas mehr Komfort nicht schaden. Dazu zählt für mich TouchID/FaceID und deutsche Umlaute. Ich habe die Entwickler auch deswegen bereits angeschrieben und als Antwort erhalten TouchID/FaceID passe nicht zu dem Konzept, dass man mit jedem Passwort in die App kommt. Dies verstehe ich nicht ganz. Man könnte ja weiterhin wählen ob man ein Passwort eingibt und mit jedem Passwort reinkommt oder ein mit TouchID/FaceID hinterlegtes Passwort automatisch eintragen lässt.

Man hat leider das Gefühl, dass sie die App nicht weiterentwickelt wird. Dennoch 4 Punkte, weil Idee gut. Schön wäre zudem auch eine App für PC/Mac. Hier gäbe es sicher genug Käufer.

kokokolores ,

Welche Anpassungen an ios 11?

Die Auflösung ist so grauenhaft, dass man fast Augenkrebs bekommt. Auch sonst ruhen sich die Verantwortlichen zu sehr auf Ihren Lorbeeren aus. Ein Desktop Client? womöglich sogar Sync? TouchID? Alles Fehlanzeige!

Stattdessen ein ungeschützter Klartextexport als Anerkenntnis, dass wenn einem das Gerät abhanden kommt, man ein ernstes Problem hat. Das Konzept mag sehr innovativ sein und ich begrüße es. Aber genau diese Innovation erwarte ich praxistauglich und auch in Randbereichen weitergedacht. Z.B eine vorgeschaltete App Öffnen-Sperre: Auch wenn die angezeigten Passwörter grundsätzlich falsch sind, genügt nur ein einziges bekanntes Passwort mit dem ein Angreifer zurück auf das Masterpasswort schliessen kann. Und wer hat nicht im Einzelfall schonmal eine Pin, einen Webacount, das Wlan Passwort oder den privaten PC-Login weitergegeben? Mal abgesehen davon, dass es immer noch (wenn auch selten) Pins und Passwörter gibt, die nicht 100% zufällige Kombinationen sind, einem Schema folgen und auch sogar welche, die man nicht (selbst) ändern kann. Ist es praxistauglich zu sagen, dass die dann in diesem Tresor falsch aufgehoben sind oder ist es praxistauglicher, einen weiteren Tresorbereich bereitzustellen, der es unabhängig von dem sonst so innovativen Konzept ermöglicht, auch so etwas bestmöglich zu verwalten? Liebe Entwickler: bitte weiterdenken, man könnte noch so viel verbessern!

Xmxiwixmx ,

Wunderbar

Die App bietet mir die nötige ‚gefühlte’ Sicherheit und lässt sich gut bedienen. Das spezielle Feature der Verschleierung ist optimal. Durch die Organisation in eigene Ordner plus die unterschiedlichen Passworttypen lässt sich die App schnell benutzen und so ist das Erstellen und Auslesen von Passwörtern/Pins/etc. schnell gemacht.
Ich hoffe auf eine Anpassung an iOS 13. Neben der Auflösung wäre die Suche wünschenswert. Beim Klick ins Suchfeld wird die Tastatur nicht eingeblendet.

App-Datenschutz

Der Entwickler, MobileSitter GmbH, hat Apple keine Details über die eigenen Datenschutzrichtlinien und den Umgang mit Daten bereitgestellt. Weitere Informationen findest du in den Datenschutzrichtlinien des Entwicklers.

Keine Details angegeben

Der Entwickler muss bei der Übermittlung seiner nächsten App-Aktualisierung Angaben zum Datenschutz machen.

Support

  • Familienfreigabe

    Wenn die Familienfreigabe aktiviert ist, können bis zu sechs Familienmitglieder diese App verwenden.

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