Meeting Me 4+

Virtual Group Meetings

Kontakt- und Informationsstelle fur Selbsthilfegruppen e.V. (KISS)

Entwickelt für iPad

    • 5,0 • 1 Bewertung
    • Gratis

Screenshots

Beschreibung

Virtuelle Gruppentreffen im Videospiel-Stil – anonym, gratis und plattformübergreifend! Gedacht für Selbsthilfegruppen, Initiativen und kleine Vereine, gemacht für alle.

Gedacht für Gruppen, gemacht für alle

Mit Meeting Me können virtuelle Treffen mit bis zu 15 Teilnehmenden durchgeführt werden. Ob Selbsthilfegruppe, ehrenamtliche Initiative, kleiner Verein oder einfach eine Gruppe von Gleichgesinnten – hier kann jede Gruppe sinnvoll meeten und dabei auch Spaß haben. Auch plattformübergreifend, denn Meeting Me gibt es für Android, iOS und Windows.

Animierte Grafik statt Videostream

Statt durch Videoübertragung erleben die Teilnehmenden das Meeting im Videospiel-Stil. Sie können animierte Figuren steuern, mit Gesten und Bewegungen kommunizieren und im Raum umhergehen, und sich dabei über Audiochat austauschen! Benötigt wird lediglich ein Mikro, eine Kamera ist nicht erforderlich.

Einfach, anonym und kostenfrei Meetings erstellen

Meeting Me darf gratis und anonym genutzt werden. Die Registrierung auf https://meeting-me.de funktioniert so datensparsam wie möglich. Es müssen lediglich Mailadresse und Benutzername angegeben werden, schon lassen sich Gruppentreffen anlegen. Die Meetings lassen sich umfangreich konfigurieren: Wie heißt die Gruppe, wann und wie lang trifft sie sich? Es können Themenüberschriften eingegeben werden, die anschließend im virtuellen Raum an der Tafel stehen, und Gruppenregeln und Treffstruktur definiert werden. Es lassen sich eigene Bilder einbinden, die dann an der virtuellen Wand hängen – z. B. das Vereinslogo oder ein Foto. Es stehen vier virtuelle Orte für das Meeting zur Auswahl: Selbsthilfekontaktstelle, Berghütte, Strand und Wald.

Ist das Treffen angelegt, wird ein Code generiert, den man an die anderen Mitglieder verschickt. Diese starten die App und betreten mithilfe des Raumcodes das Meeting. Die Eingeladenen müssen sich weder registrieren noch einloggen, sondern können auf Wunsch ganz anonym dabei sein. Trotzdem haben alle Teilnehmenden ein einzigartiges Erscheinungsbild, da sie sich vor dem Beitritt zum Meeting eine Figur („Avatar“) mit individuellem Look erstellen dürfen.

Wie laufen die Treffen ab?

Vor Beginn kann man sich in einem Aufenthaltsbereich noch ein wenig unterhalten. Auch nach dem Ende des Meetings gehen die Avatare wieder dorthin zurück, können sich verabschieden und am Aushangbrett aktuelle Infos lesen, ganz so wie bei einem echten Meeting.

Sobald das Meeting beginnt, wird mit einer Blitzlichtrunde gestartet, bei der das Mikrofon reihum geht und nur sprechen kann, wer an der Reihe ist. Alle anderen können nur mit Gesten reagieren. Im Anschluss folgt die Austauschrunde mit einem zuvor festgelegten Tagesthema. Hier sind alle Mikrofone offen, man kann frei sprechen und gestikulieren. Wenn alle etwas beigetragen haben, wird für ein gemeinsames Feedback in die Abschlussrunde gewechselt. Nach Meeting-Ende gehen die Avatare gemeinsam in den Aufenthaltsraum, wo man noch plaudern kann, bevor man sich ausloggt.

Zur Entstehung der App

In der Pandemie mussten viele Selbsthilfegruppen, Initiativen und Vereine lernen, sich mithilfe von Video- und Telefonkonferenzen auszutauschen. Das klappte mal mehr, mal weniger gut. Bei Telefonkonferenzen fehlt die Übersicht, bei Videokonferenzen ist manchen die Nähe der Kamera zu intim. Außerdem können Ablauf und Atmosphäre der Treffen von Gleichgesinnten (besonders im Selbsthilfebereich) nur unzureichend wiedergegeben werden.
Gemeinsam mit Selbsthilfeaktiven und ehrenamtlichen beschlossen wir von der Selbsthilfekontaktstelle KISS Stuttgart, eine eigene Software entwickeln zu lassen, die genau diese Gesprächskultur in den digitalen Austausch überträgt und von den Funktionen und Auswahlmöglichkeiten auf die Bedürfnisse solcher Gruppen zugeschnitten ist.

Meeting Me ist ein Projekt der Selbsthilfekontaktstelle KISS Stuttgart und wird finanziell gefördert von der AOK Baden-Württemberg. Konzept und Projektleitung: Kintsugi Teapot. Die Software wurde designt und entwickelt vom Spielestudio Chasing Carrots. Die Tech-Agentur Unterschied & Macher erstellte die Website und Anbindung zur App.

Neuheiten

Version 1.08

Neue Animation "Daumen Hoch"
Aktuell sprechende TeilnehmerInnen werden visuell hervorgehoben

Bewertungen und Rezensionen

5,0 von 5
1 Bewertung

1 Bewertung

App-Datenschutz

Der Entwickler, Kontakt- und Informationsstelle fur Selbsthilfegruppen e.V. (KISS), hat darauf hingewiesen, dass die Datenschutzrichtlinien der App den unten stehenden Umgang mit Daten einschließen können. Weitere Informationen findest du in den Datenschutzrichtlinien des Entwicklers.

Nicht mit dir verknüpfte Daten

Die folgenden Daten werden zwar möglicherweise erfasst, aber nicht mit deiner Identität verknüpft:

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