Migräne App 12+

Schmerzklinik Kiel GmbH & Co KG

    • Nr. 185 in Gesundheit und Fitness
    • 4,6 • 7.398 Bewertungen
    • Gratis

Beschreibung

Die Migräne-App ist ein Meilenstein in der Vorsorge und Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen. Sie wurde in enger Zusammenarbeit von Experten der Schmerzklinik Kiel, des bundesweiten Kopfschmerzbehandlungsnetzes und der Techniker Krankenkasse entwickelt. Die Migräne- und Kopfschmerz-Selbsthilfe-Communities auf Facebook und www.headbook.me begleiteten kontinuierlich die Entstehung mit. Die neue Migräne-App eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der digitalen Versorgung von Migräne und Kopfschmerzen. Sie begleitet und steuert den persönlichen Behandlungsverlauf. Sie liefert Orientierung und bahnbrechende neue Möglichkeiten, was in Sachen Dokumentation, Diagnostik, wirksame Behandlung, Vermeidung von Chronifizierung, Messung der schmerzbedingten Behinderung, Entspannung, Stressabbau, Wissen, Information, Ernährung und Fitness wirklich zählt. Sie ermöglicht zudem den bundesweiten Austausch und die digitale Vernetzung sowohl von Betroffenen untereinander als auch mit Migräne- und Kopfschmerzexperten.

Die Migräne-App eröffnet den Nutzern, eine aktive Rolle bei der effektiven und zeitgemäßen Vorbeugung und Behandlung ihrer Migräne und Kopfschmerzen zu übernehmen. Sie gibt individuell einen Überblick über Behandlungspläne und hilft personalisiert bei der Umsetzung von Leitlinien. Ein „Cockpit“ mit Anzeigeinstrumenten auf der Begrüßungsseite informiert über alle relevanten Daten zur Akutbehandlung und Vorbeugung. Sie überwacht Symptome und Medikamente. Sie stellt aktive Behandlungsverfahren wie die progressive Muskelrelaxation für die Vorbeugung zur Verfügung. Der Migräne- und Kopfschmerzverlauf wird kontinuierlich dokumentiert und analysiert. Auslösefaktoren wie z. B. Wetterdaten werden automatisch dem Verlauf hinzugefügt, um Zusammenhänge zwischen Wetterveränderungen und Migräne persönlich zu erfassen. Die Migräne-App warnt bei Überschreiten der Einnahmegrenzen von Akutmedikation. Sie hilft aktiv, Komplikationen wie den Medikamenten-Übergebrauch-Kopfschmerz (MÜK) zu vermeiden. Die Behinderung durch Migräne- und Kopfschmerzen kann so durch die digitale Technik aktiv wirksam reduziert werden.

Ein Schnelltest hilft bei der Erfassung des Kopfschmerztyps. Skalen ermitteln das Risiko der Kopfschmerzchronifizierung und den optimalen Einnahmezeitpunkt für die Akutbehandlung. Experten des bundesweiten Kopfschmerzbehandlungsnetzes können wohnortnah gefunden werden. Eine Mediathek informiert über aktuelle Nachrichten zur Migräne- und Kopfschmerzbehandlung. Die App stellt die Kriterien der aktuellen internationalen Kopfschmerzklassifikation ICHD-3 beta digital zur Verfügung. Betroffene können sich über die sozialen Netzwerke Headbook und die Facebook Migräne Community online austauschen und vernetzen. Ein regelmäßiger Live-Chat ermöglicht es, Kopfschmerzexperten der Schmerzklinik Kiel Fragen zu stellen, die direkt beantwortet werden.

Datenschutz
Die Migräne-App speichert Daten nur auf dem Gerät des individuellen Nutzers. Datenschutzrechtliche Anforderungen werden eingehalten. Möchte der Nutzer Informationen weitergeben, z. B. an seinen behandelnden Arzt, erfolgt dies nur durch aktive Initiative des Nutzers.

Service-Seite
Ein Video-Tutorial ist in der App integriert. Eine ausführliche Service-Seite mit ausführlicher Bedienungsanleitung findet sich unter https://schmerzklinik.de/die-migraene-app/

Daten-Import aus der Vorgänger-App Migraine:
Migräne-App ist völlig neu konzipiert und mit komplett neuer Technik und erweiterten Funktionen entwickelt worden. Ein Import aus der Vorgänger-App ist daher nicht vorgesehen. Wenn Sie umsteigen wollen, archivieren Sie die Daten aus Migraine als Jahresliste und starten Sie neu mit der Migräne-App

Neuheiten

Version 2.1.0

Dieses Update ermöglicht die Registrierung in der „Zukunftsregion Digitale Gesundheit (ZDG)“, eine Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit. Dazu müssen Sie von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt eingeladen werden und einen Registrierungscode erhalten. Nach dem Öffnen der App gehen Sie bitte zum Menüpunkt Einstellungen. Unter ZDG geben Sie den Registrierungscode ein. Sie finden dort auch weitere Informationen. Wenn Sie nicht teilnehmen, können Sie die Migräne-App wie sonst benutzen.

Bewertungen und Rezensionen

4,6 von 5
7.398 Bewertungen

7.398 Bewertungen

Majumaju* ,

Top Migräne-App

Ich finde Ihre App klasse, bitte ändern Sie nichts Wesentliches. Sehr gut ist die unkomplizierte Eingabe der Schmerzattacken (Intensität, Dauer, Einschränkungen) und der Medikamente. Gerade während einer Attacke ist das angenehm und gut umsetzbar. Die daraus resultierende Statistik ist schlüssig, leicht verständlich und aussagekräftig. Tolle Arbeit! Aurasimulation und die Hintergrundinfos sind ebenfalls sehr gut durchdacht und umgesetzt. Ich finde auch die Progressive Muskelentspannung sehr gut. Gerade die von einem anderen User kritisierten, mehrfachen Wiederholungen des Sprechers sind mir eine hervorragende Anleitung, so dass ich nicht nachdenken muss, wie ich den Muskel denn nochmal anspannen soll, sondern mich einfach leiten lassen kann. Die Musik finde ich entspannend und eine gute Möglichkeit, nicht nur auf die Stimme zu warten. Ohne Musik wäre die lange PME zu öde, ich würde mit den Gedanken abschweifen. Besonders, wenn sich das Gedankenkarussel stark dreht, fängt einen die Musik und die Wiederholungen ein und man bleibt in der Entspannung. Vielleicht könnten Sie eine Version für die PME im Liegen entwickeln? Ich finde es körperlich ziemlich anstrengend, so lange zu sitzen. Teilweise verspannen bei mir dadurch Schulter und Nacken im Laufe der PME wieder. Ansonsten: Vielen Dank für diese ganzheitliche App! Großes Lob, bitte machen Sie weiter so!

Entwickler-Antwort ,

Danke für das positive Feedback!
Sie können alle Übungen der PMR auch im Liegen ausüben.

Schneeeva ,

in jedem Fall 5 leuchtende Sterne !

Eine wirklich praktische Hilfe für den Alltag. Jetzt kann ich Migräne und Spannungskopfschmerz besser auseinanderhalten. Die Triptanschwelle nutze ich, um den besten Zeitpunkt der Medikamenteneinnahme zu finden. Es hat sich gezeigt, dass ich viel öfter Kopfschmerzen hatte als angenommen. Man macht sich da gerne etwas vor! Die Daten sind nach Aussage von Prof. Göbel sicher und nur lokal auf dem Handy gespeichert. Die Auswertung kann man sich kinderleicht auf die eigene Emailadresse schicken und ausdrucken. Da hat dann der behandelnde Neurologe auf was davon. Informativ finde ich auch den Punkt Kopfschmerzwissen. Da kann man eine Menge nachlesen über die Erkrankung. Einzig bei der progressiven Muskelentspannung, die ich so gerne mache, da funktionieren die „Belohnungs-Marken“ noch nicht. Warten wir auf das nächste update. Also in jedem Fall 5 leuchtende Sterne für die App!

Adagio55 ,

viele gute Verbesserungen

Ich benutze die alte Migräne App seit über einem Jahr. Die neue stellt die Auswertung besser dar, insbesondere wenn an einem Tag mehrere Kopfschmerzformen auftreten.
Auch die Schnelleingabe ist besser und in der Übersicht hat man sofort den Überblick über den aktuellen Monat.
Was leider immer noch nicht funktioniert ist die Medikamenteneingabe. Ich kann ein Medikament eingeben, aber es wird nicht gespeichert so das ich es immer wieder neu eingeben muss.

Entwickler-Antwort ,

Das funktioniert. Sie können eigene, bzw. neue Medikamente unter dem Punkt "Medikamenteneinnahme" eintragen. Geben Sie das Medikament über das "+"-Symbol ein. Dieses wird dann gespeichert und Sie können es zukünftig in der Schnelleingabe eintragen. Es gibt auf der Serviceseite eine ausführliche Anleitung zu allen Funktionen. Auch die Video-Clips führen ein. Die Migräne-App ist ein umfassendes wissenschaftlich entwickeltes Werkzeug. Man sollte sich eingehend damit befassen. Dann kann man auch sachgerecht bewerten.

App-Datenschutz

Der Entwickler, Schmerzklinik Kiel GmbH & Co KG, hat Apple keine Details über die eigenen Datenschutzrichtlinien und den Umgang mit Daten bereitgestellt. Weitere Informationen findest du in den Datenschutzrichtlinien des Entwicklers.

Keine Details angegeben

Der Entwickler muss bei der Übermittlung seiner nächsten App-Aktualisierung Angaben zum Datenschutz machen.

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