Schule der Folgenlosigkeit 4+

Übungen für ein anderes Leben

Refrakt

Entwickelt für iPhone

    • 4,1 • 13 Bewertungen
    • Gratis

iPhone-Screenshots

Beschreibung

Werden Sie Teil eines Kunstprojekts!
Die App „Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben“ ist ein interaktives Kunstprojekt, das zum Mitmachen einlädt.

Worum geht es?
Um nicht weniger als ein neues Lebensideal: Die Folgenlosigkeit. Wie sähe ein Leben aus, das keine Folgen hat. Oder genauer gesagt: Das keine negativen Folgen hat – für andere Menschen, für Tiere, Pflanzen, den Planeten? Diese Form von Folgenlosigkeit ist vielleicht unerreichbar, aber dennoch erstrebenswert – so wie Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.

Was passiert in der „Schule der Folgenlosigkeit“?
In der App „Schule der Folgenlosigkeit“ finden Sie eine Reihe von Spielen, Übungen und Aufgaben, die dabei helfen sollen, sich selbst in Folgenlosigkeit zu erproben. Dazu gehört zum Beispiel, seine Selbstüberschätzung zu überwinden, Warten zu lernen, Verzicht zu üben und Entscheidungen an den Zufall abzugeben.
Alle Übungen werden in einem kurzen Video von Friedrich von Borries erläutert, außerdem gibt es Interviews mit Expert*innen, die die Themenfelder vertiefen und erläutern, zum Beispiel mit den Soziologen Hartmut Rosa und Stephan Lessenich, der Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy, der Informatikerin Sarah Spiekermann und dem Sozialpsychologen Harald Welzer.

Was ist mein eigener Beitrag?
Einige der Spiele, Übungen und Aufgaben kann man bequem vom Sofa aus bearbeiten. Bei anderen ist mehr eigenes Engagement gefragt: Alle Nutzer*innen der App werden zu individueller und kollektiver künstlerischer Aktivität aufgerufen. So sollen zum Beispiel Warteschlagen im öffentlichen Raum initiiert und ein Parcours für Eierlauf aufgebaut werden. Die Dokumentation dieser Aktionen mit Foto und Video soll von den Nutzer*innen in den sozialen Medien mit dem Hashtag #folgenlos geteilt werden, um so eine breite Diskussion über „Folgenlosigkeit“ anzuregen.

Die Ausstellung
Die App ist Teil der Ausstellung „Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (zu sehen ab Öffnung des MK&G bis 9. Mai 2021). Das künstlerisch-diskursive Projekt von Friedrich von Borries fragt, wie ein folgenloses Leben aussehen könnte, welche Vorläufer es gibt und welche Auswirkungen ein Streben danach auf unseren Alltag hat, auf die Wirtschafts- und Sozialordnung, auf unseren Glauben und auf unser Miteinander hat.

Die App ist Ergebnis einer Kooperation zwischen der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK). Sie wurde von Friedrich von Borries und dem Berliner Künstler*innenkollektiv Refrakt (Alexander Govoni und Carla Streckwall) entwickelt. Das einführende Tutorial entwickelte der österreichische Regisseur und Dokumentarfilmer Jakob Brossmann.

Neuheiten

Version 1.3

Performance improvements.

Bewertungen und Rezensionen

4,1 von 5
13 Bewertungen

13 Bewertungen

jay@la6 ,

Ton

Bei mir geht der Ton nicht.. mit Untertitel gehts..

Entwickler-Antwort ,

Sie müssen bitte den Mute-Button auf laut stellen dann gibt es auch Ton, das kann die App beim iPhone leider nicht umgehen.

ruzwi ,

Echt klasse

Danke für den Treibstoff, einfach großartig!

Bab The Wong ,

gute Idee sehr schlecht umgesetzt

Videos laden nicht (Anzeige: lädt, Ton läuft weiter)
iPhone 11 wird heiß
Inhaltlich eine Zusammenfassung von Apellen gängiger Social Media mit Belohnungsfunktion ("Gut so!")
Diese über 500 MB sind tatsächlich folgenlos und verbrauchen eher freie Zeit als dass sie dabei hilft, welche zu schaffen.
Vielleicht gibts ja irgendwann ein funktionierendes Update.
Ein Stern für die gute Idee und die Intention, etwas Folgenreiches zur positiven Veränderung der Gesellschaft zu tun.

Update: Trotz Update keine Verbesserung.
Tipp: Inhalte einfach in die Social Networks wie Youtube laden. Punkte kann man ja mit Zettel und Stift analog notieren.

Entwickler-Antwort ,

Versuchen Sie es bitte mit dem Update, die App wurde mittlerweile umgestellt.

App-Datenschutz

Der Entwickler, Refrakt, hat darauf hingewiesen, dass die Datenschutzrichtlinien der App den unten stehenden Umgang mit Daten einschließen können. Weitere Informationen findest du in den Datenschutzrichtlinien des Entwicklers.

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