Die Wände stürzen ein und der einzige Ausweg führt … nach oben. Exit the Gungeon setzt dort an, wo Enter the Gungeon aus dem Jahr 2016 endete: Du musst dich aus den zerfallenden Katakomben freisprengen, die du zuvor so mühsam erobert hast. Die Top-down-Perspektive des Originalspiels wurde auf die Seite gekippt – jetzt jagst du durch rasante 2D-Platforming-Levels voller Shotgats, Skullets und bizarrer Bosscharaktere.
Das gefällt uns besonders: Die Unvorhersehbarkeit. Deine Waffe verwandelt sich im Kampf automatisch und du weißt nie, was als Nächstes kommt: vielleicht eine langsame, aber mächtige Donnerbüchse, ein abgefahrener Quad-Laser oder eine explodierende Banane. Insgesamt warten fast 200 Waffen darauf, jeder Runde eine ordentliche Dosis Schusswaffenabwechslung zu verleihen.
Kleiner Tipp: Dein Kaliberzähler steigt, wenn du gegnerische Figuren erledigst, ohne selbst getroffen zu werden. Je höher der Wert, desto wahrscheinlicher wird es, dass sich deine Waffe in etwas Großartiges wie den Moonscraper oder die Mass Shotgun verwandelt.
Wer dahintersteckt: Exit the Gungeon war ursprünglich ein Spiel namens To the Hell des südkoreanischen Indie-Entwicklers Singlecore Games. Das Team von Enter the Gungeon – das texanische Studio Dodge Roll – fand es so cool, dass sie mit Singlecore gemeinsam daran arbeiteten, To the Hell in Exit the Gungeon zu verwandeln.
