LIFEHACK

Morgenstund hat Gold im Mund …

… behauptet das alte Sprichwort. Und eigentlich weiß doch jeder, dass das mit dem Aufstehen nicht so schwer sein kann. Bis du es selbst probierst. Anscheinend wird man die spätabendlichen Gewohnheiten doch nicht so einfach los. Wer ernsthaft vorhat, sich diesbezüglich umzustellen, schafft vielleicht mit diesen Methoden, morgens besser in die Gänge zu kommen.

Finde morgendliche Muntermacher

Früh aufstehen ist was Tolles. Niemand stört dich, nichts lenkt dich ab, der Morgen gehört dir ganz allein. Und das bedeutet, dass du deine Zeit oft viel besser nutzen kannst. Viele erfolgreiche Persönlichkeiten sind ausgesprochene Morgenmenschen und es ist ein ganz persönlicher Grund, der sie antreibt, so früh aus den Federn zu kommen: Arbeit, Verantwortungsbewusstsein, Zielstrebigkeit. Genau das brauchst du auch. Finde deine Motivation.

Du willst etwas für deine Gesundheit tun? Effizienter werden und die gewonnene Zeit nutzen, um etwas Neues zu lernen? Nimm dir bewusst solche Ziele vor. Vielleicht genügt das schon, um früher in die Puschen zu kommen.

Geh rechtzeitig ins Bett

Für die meisten ist es wenig realistisch oder zumindest nicht gesund, regelmäßig bis zwei Uhr aufzubleiben und um sechs Uhr morgens schon wieder auf den Beinen zu sein. Wenn du mehr Schlaf brauchst, ist frühes Schlafengehen schon die halbe Miete.

Ganz einfach funktioniert das mit der „Schlafenszeit“-Funktion von iOS. Du stellst ein, wann du aufstehen und wie viele Stunden du schlafen willst. Der Alarm erinnert dich daran, ins Bett zu gehen, und er weckt dich natürlich auch am nächsten Morgen.

Das alleine reicht aber vielleicht nicht, um echte Nachteulen umzuprogrammieren. Deshalb bietet Due regelmäßige Schlaferinnerungen, Sleeptown hilft dir, der nächtlichen Handynutzung einen Riegel vorzuschieben und die entspannenden Naturklänge von Tide bringen dich ins Reich der Träume. Denk dran: Langjährige Schlafgewohnheiten wirst du nicht einfach über Nacht los. Ohne harte Arbeit und etwas Disziplin kommst du aus dem „spät ins Bett, spät aufstehen“-Kreislauf niemals raus.

Tipp: Versuch vor dem Schlafengehen, jegliche Aktivitäten zu vermeiden, die den Kreislauf anregen. Nimm lieber ein Fußbad, lies ein Buch und halte dich von Bildschirmen und Displays fern.

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Das wird dir die Augen öffnen

Das Einzige, was jetzt noch bleibt: pünktlich aufwachen. Sleep Cycle analysiert deine Schlafphasen und weckt dich zur optimalen Zeit schonend auf. Oder entscheide dich für Tide und wach ganz allmählich zu Vogelgezwitscher oder dem Rauschen der Brandung auf. Wenn du etwas Handfesteres brauchst, um auf Touren zu kommen, probier es mal mit Wakeout oder Alarmy – nichts regt den Kreislauf besser an als die Bewegungen, die nötig sind, um diese Apps wieder abzuschalten.

Tipp: Wenn du der Snooze-Taste nicht widerstehen kannst, leg dein iPhone einfach in einem gewissen Abstand vom Bett ab. So bleibt dir gar nichts anderes übrig, als aufzustehen, um den Wecker zum Schweigen zu bringen.

    Sleep Cycle - Wecker & Tracker

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