NiceClock

Die schöne Uhr

Kostenlos · Entwickelt für iPad. Nicht für macOS überprüft.

NiceClock ist eine der schönsten Uhren für Ihr iOS Gerät. Stellen sie ihr iPhone in die Docking Station und lassen Sie NiceClock geöffnet. Dank der Funktion "Auto Sperre deaktivieren" bleibt die App geöffnet. Geniessen Sie den Anblick der Uhrzeit in der wunderschönen Schweizer Schriftart "Helvetica Neue". Sie können zwischen vielen tollen Themes wählen. Dank dem Nachtmodus können Sie NiceClock auch während der Nacht ungestört verwenden. Diese Applikation wird durch Werbung finanziert. Zusätzliche Features der Pro Version: - Noch mehr Themes - Keine Werbeeinblendungen

  • 4.4
    von 5
    27 Bewertungen

NiceClock wird regelmässig aktualisiert, um besser und stabiler zu werden. Danke, dass du NiceClock verwendest! Neu in diesem Release: - Fehlerbehebungen und Verbesserungen

Das Entwicklungsteam NiceApps GmbH hat Apple keine Details über die eigenen Datenschutzrichtlinien und den Umgang mit Daten bereitgestellt. Weitere Informationen findest du unter Datenschutzrichtlinien des Entwicklungsteams .

  • Keine Details bereitgestellt

    Beim Einreichen des nächsten App-Updates muss das Entwicklungsteam Details zum Datenschutz bereitstellen.

    Der Entwickler hat noch nicht angegeben, welche Bedienungshilfen diese App unterstützt. Weitere Infos

    Anbieter
    • NiceApps GmbH
    Größe
    • 21.5 MB
    Kategorie
    • Dienst­programme
    Kompatibilität
    Erfordert iOS 9.0 oder neuer.
    • iPhone
      Erfordert iOS 9.0 oder neuer.
    • iPad
      Erfordert iPadOS 9.0 oder neuer.
    • iPod touch
      Erfordert iOS 9.0 oder neuer.
    • Mac
      Erfordert macOS 11.0 (oder neuer) und einen Mac mit Apple M1-Chip (oder neuer).
    • Apple Vision
      Erfordert visionOS 1.0 oder neuer.
    Sprachen
    Deutsch und 11 weitere
    • Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowakisch, Spanisch, Vereinf. Chinesisch
    Altersfreigabe
    4+
    Copyright
    • © Michael Zurmühle, 2018