Einen Bären knuffen. Einen undichten Gasgrill benutzen. Die Minispiele in Dumb Ways to Die sagen uns auf eigenwillige Art und Weise, welche Situationen wir besser vermeiden sollten – und wie wir sie am besten meistern, falls wir doch in die Verlegenheit kommen. Du möchtest dich durch Dutzende weitere kurze Lektionen spielen? Weich den scharfen Krallen aus und wechsle den kaputten Schlauch, bevor die Zeit abläuft!
Das gefällt uns besonders: Der Cartoon-Humor. Die putzigen Charaktere und Animationen machen Gefahrensituationen zu einem überraschend unterhaltsamen Erlebnis – zum Beispiel wenn du beim Betreten eines Zugs darauf achten musst, nicht über deine eigenen Füße zu stolpern. Und die Spiele, die das Ganze auf die Spitze treiben, sind sogar noch witziger. Schwimm auf keinen Fall in der Nähe von Piranhas herum – und drück niemals auf einen großen, roten Knopf!

Kleiner Tipp: Die Spiele mit Drehmechanismen sind kniffliger, als sie aussehen. Damit die Person mit ihrem Skateboard keinen Unfall baut oder sich im Trockner verletzt, kreiselst du mit deinem Finger am besten auch dann noch auf dem Display weiter, wenn sich die Räder und die Trommel scheinbar nicht mehr drehen. Schließlich hast du die Runde erst geschafft, wenn die Gewinnanimation erscheint!
Wer dahintersteckt: Dumb Ways to Die ist eine Entwicklung von Metro Trains Melbourne aus dem Jahr 2013, aber für die Veröffentlichung ist derzeit PlaySide Studios zuständig. Die Originalversion führte zu einer erfolgreichen Spielreihe mit verschiedenen Nachfolgern und Spin-offs – und ist auch für das virale „Dumb Ways to Die“-Lied samt zugehörigem Video verantwortlich, das 2012 im Rahmen einer Kampagne für mehr Sicherheit im Zugverkehr erschien.