eMed

Die Wissens-App

Kostenlos · Entwickelt für iPad

Die eMed App ist eine interaktive Lernanwendung, die Studierende der Medizinische Fakultät der Universität Ulm beim Erlernen ihrer Studieninhalte unterstützt. Individuell auf die Inhalte des Studiums abgestimmt, können Dozierende ihre Lehrinhalte einpflegen und den Studierenden in dieser App zur Verfügung stellen. Neben den abwechslungsreichen Fragentypen, können Studierende zwischen einem Quizmodus und Lernmodus wählen, je nachdem ob sie ihr Wissen nur erweitern oder direkt unter Beweis stellen möchten.

  • 3,5
    von 5
    4 Bewertungen

Beschreibungstext aktualisiert

Das Entwicklungsteam, Universität Ulm, hat darauf hingewiesen, dass die Datenschutz­richtlinien der App den unten stehenden Umgang mit Daten einschließen können. Weitere Informationen findest du in den Datenschutzrichtlinien des Entwicklungsteams .

  • Nicht mit dir verknüpfte Daten

    Die folgenden Daten werden zwar möglicherweise erfasst, aber nicht mit deiner Identität verknüpft:

    • Kontakt­informa­tionen
    • Sonstige Daten

Die Datenschutzpraktiken variieren beispielsweise abhängig von den verwendeten Funktionen und von deinem Alter. Weitere Infos

Der Entwickler hat noch nicht angegeben, welche Bedienungshilfen diese App unterstützt. Weitere Infos

  • Größe
    • 17,3 MB
  • Kategorie
    • Bildung
  • Kompatibilität
    Erfordert iOS 11.0 oder neuer.
    • iPhone
      Erfordert iOS 11.0 oder neuer.
    • iPad
      Erfordert iPadOS 11.0 oder neuer.
    • iPod touch
      Erfordert iOS 11.0 oder neuer.
    • Mac
      Erfordert macOS 11.0 (oder neuer) und einen Mac mit Apple M1-Chip (oder neuer).
    • Apple Vision
      Erfordert visionOS 1.0 oder neuer.
  • Sprachen
    • Englisch
  • Altersfreigabe
    4+
  • Anbieter
    Universität Ulm
    • Universität Ulm hat sich nicht als Händler für diese App ausgewiesen. Falls du Verbraucher:in im Europäischen Wirtschaftsraum bist, gelten die Verbraucherrechte nicht für Verträge zwischen dir und dem Anbieter.
  • Copyright
    • © Universität Ulm