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Beschreibung

Orte des Erinnerns - Denkmal in Berlin-Schöneberg (1993)
von Renata Stih & Frieder Schnock

Orte des Erinnerns ist ein dezentralisiertes Denkmal im Bayerischen Viertel im Berliner Bezirk Schöneberg, das 1993 eingeweiht wurde. 80 doppelseitige Schilder sind an Lampenmasten montiert; auf der einen Seite mit einem Bildmotiv versehen, auf der anderen Seite verkürzte Texte mit anti-jüdischen Gesetzen und Verordnungen aus den Jahren 1933 bis 1945.

Die Texte und Bilder auf den Tafeln konfrontieren die Passanten mit der fast vergessenen Geschichte dieses Viertels, wo Albert Einstein, Hannah Arendt, Gisele Freund und Carl Einstein einst lebten.

Verteilt über das ganze Viertel wird das Denkmal zur Metapher für die täglichen Entbehrungen und die Entrechtung bis hin zur Deportation und Ermordung von Juden während der Nazi Zeit.

Texte & Bilder:
(c) Renata Stih & Frieder Schnock, Berlin
VG Bild-Kunst, Bonn/Berlin
Artists Rights Society, NY

In Kooperation mit:
Visit Berlin
Ivo Wessel, Berlin

Neuheiten

Version 1.5

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Bewertungen und Rezensionen

5,0 von 5
6 Bewertungen

6 Bewertungen

Steffenlondon ,

Orte des Erinnerns

Ein wichtiges Kunstwerk im öffentlichen Raum, auch als App weiterzuempfehlen.

stevo1337 ,

Super!

Für ansässige des Bayerischen Viertels optimal! Hab mich schon Oft nach einem öffentlichen guide umgeguckt und da ist er Endlich.
Frau Stih leistet Super Arbeit für die Gedenkkultur und ist eine Hervorragende Dozentin!

Berlin Architest ,

Paradigmatic work of art in public space

With this decentralized set of signs and texts that document the Nazi’s creeping discrimination of Jewish contemporaries in the years before the holocaust, this work of art subtly but insistently reminds interested observers how the German fascists succeeded to make life impossible for the Jewish part of the German population.

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